Gesundes Raumklima

Was Klimaanlagen zu gesundem Raumklima beitragen

Klimaanlagen haben hinsichtlich Gesundheit immer noch ein zweifelhaftes Image – zu unrecht. Viele Menschen sprechen davon, von einer Klimaanlage krank geworden zu sein. Dabei sorgen richtig eingestellte, qualitativ hochwertige Klimaanlagen nicht nur für ein gesünderes Leben, sondern auch für ein erhöhtes Wohlbefinden. 

Machen Klimaanlagen krank?

Das Bild der Klimaanlage als Keimschleuder und Auslöser für Erkältungen hält sich beständig. Bei einer regelmäßig gewarteten und gereinigten Klimaanlage besteht allerdings keine Sorge bezüglich Keimen. Nur wer die empfohlenen Service-Intervalle ignoriert, riskiert, dass sich Keime in der Klimaanlage festsetzen. Erkältungen lassen sich vermeiden, wenn man einfache, logische Hinweise befolgt. Der Luftstrom der Klimaanlage sollte so eingestellt sein, dass man nicht direkt darin sitzt. Der Intelligente Bewegungssensor der Daikin-Klimageräte macht das sogar von selbst, indem er Menschen im Raum erkennt und den Luftstrom dementsprechend anpasst. 

Zudem sollte man bei der gewählten Raumtemperatur auch die Außentemperatur beachten. Kühlt man sein Zuhause zu sehr herunter und sorgt so für einen massiven Temperaturunterschied, wird der Wechsel zwischen innen und außen für den Körper zur Anstrengung. Wenn der Körper einem starken Kältereiz ausgesetzt ist, reagiert er empfänglicher auf Viren, die eigentlichen Auslöser von Erkältungen. Daher sollten Sie für ein gesundes Raumklima die Temperatur der Klimaanlage nicht zu niedrig einstellen.

Das Image der Klimaanlage als Krankmacher kommt auch stark von Erfahrungen am Arbeitsplatz oder in Hotels. In diesen Umgebungen hat man nicht immer die Möglichkeit, die Klimaanlage individuell einzustellen oder sich mit ihren Funktionen auseinanderzusetzen. Gerade am Arbeitsplatz werden Kopfschmerzen, Husten, gereizte Augen oder trockene Haut oft als Folgen der Büro-Klimaanlage angesehen. Vielfach handelt es sich dabei aber um das sogenannte Sick-Building-Syndrom, das durch eine Kombination mehrerer Faktoren, vor allem in Großraumbüros, hervorgerufen wird. Fachmännisch und regelmäßig gewartete Klimaanlagen sind kein Auslöser für gesundheitliche Probleme. Ist die Klimaanlage sauber und gut gewartet, hat man keine Probleme mit Keimen oder Erkältungen zu befürchten.

 

Wie tragen Klimaanlagen zur Gesundheit bei?

Moderne, qualitativ hochwertige Klimaanlagen von führenden Herstellern wie Daikin können, regelmäßige Wartung vorausgesetzt, einen Beitrag zur besseren Gesundheit leisten. Die technologischen Innovationen und zusätzlichen Funktionen von Klimaanlagen ermöglichen ein individuell abgestimmtes Raumklima, das Wohlbefinden schafft und damit die Gesunderhaltung unterstützt.

Hohe Raumtemperaturen bedeuten physischen und psychischen Stress und schränken die Leistungsfähigkeit ein. Das kennen wir von heißen Sommertagen, an denen bereits das bloße Herumsitzen pure Anstrengung ist. Klimaanlagen für Zuhause geben uns die Möglichkeit, auch bei brütender Hitze das Raumklima zu schaffen, das individuell passend ist, in dem man sich wohlfühlen und in dem man produktiv sein kann. Sie sorgen das ganze Jahr über für optimal temperierte Räume und damit für ein behagliches Wohnklima, unabhängig von Jahreszeiten, Witterung und äußeren Einflüssen. Diese Freiheit macht das Wohnen für jedermann und jedefrau angenehmer, für bestimmte Gruppen ist es aber eine eminent wichtige gesundheitliche Erleichterung.

Ältere und chronisch kranke Menschen leiden besonders stark unter großer Hitze, weil sie teilweise nicht mehr so mobil sind und daher viel Zeit zuhause, mitunter in kleinen Wohnungen, verbringen. Die zusätzliche Belastung für den Körper beeinträchtigt den Kreislauf. In Österreich konnte in den letzten Jahren mehrfach eine Übersterblichkeit beobachtet werden, die mit zu großer Hitze assoziiert wird. Ein gesundes Raumklima ist daher für diese Risikogruppe wichtiger denn je.

Schwangere sind eine weitere Bevölkerungsgruppe, die die Vorzüge einer Klimaanlage in den Sommermonaten zu schätzen weiß. Wenn es durch die ohnehin außergewöhnlichen Belastungen der Schwangerschaft samt Hitze mit dem Schlafen immer beschwerlicher wird, und man morgens regelmäßig verschwitzt und erschöpft aufwacht, kann eine Klimaanlage zum Segen werden.

Klimaanlage und Allergie

Von regelmäßig gewarteten und gereinigten Klimaanlagen werden keine Allergien ausgelöst. Im Gegenteil tragen sie einen wesentlichen Teil dazu bei, die Leiden von Allergikern zu lindern. In der Luft schweben zahlreiche Partikel umher, die meisten von ihnen sind natürlichen Ursprungs und harmlos. Es gibt aber auch eine Reihe von Partikeln, die die Luft belasten, verunreinigen und unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden schaden können. Chemische Verunreinigungen, Staub, Haustierhaare, Schimmelpilze, Milben und andere Allergene können Auslöser für Asthmaleiden und allergische Reaktionen sein. Ein gesundes Raumklima sieht anders aus. Durch Luftreiniger für Zuhause können solche Beschwerden verhindert oder zumindestens vermindert werden.

Die Klimageräte von Daikin sind, je nach Modell und den Anforderungen des Kunden, mit verschiedenen Filtern ausgestattet, die diesbezüglich hilfreiche Dienste leisten. Die Fachexperten können schon beim Kauf einer Klimaanlage entsprechend beraten, wenn Kunden sie über ihre Allergien informieren. Die Luftfilter einer Klimaanlage bieten beispielsweise erhöhten Komfort für Allergiker und Menschen, die sensibel auf Staub reagieren.

Zu den starken Profiteuren von Klimaanlagen mit entsprechenden Filtern gehören auch Menschen, die eine Pollenallergie haben. Gerade im Frühling leiden viele sehr stark unter der Pollenbelastung. Im Freien sorgt die aufblühende Natur für eine massive Beeinträchtigung, aber auch zuhause wirkt das Öffnen des Fensters, um vermeintlich frische Luft in die Wohnung zu lassen, oftmals kontraproduktiv. Klimaanlagen mit Filterfunktionen schaffen in den eigenen vier Wänden Abhilfe. Sie filtern Partikel wie Pollen und Staub aus der Luft und lindern dadurch Asthma- und Allergiesymptome. So wird das eigene Zuhause auch für Allergiker zum Rückzugsort, der Gesundheit und Wohlbefinden garantiert.

Klimaanlage im Schlafzimmer

Eines der zentralen Mittel, unsere Gesundheit zu erhalten, ist ein erholsamer Schlaf. In unserer Leistungsgesellschaft, die vom Gefühl ständiger Beschleunigung und von Zeitmangel geprägt ist, rückt die Bedeutung von Schlaf aktuell wieder stärker in den Fokus. Das Bewusstsein wächst und vor allem in Zusammenhang mit dem Klimawandel werden Klimaanlagen immer wichtiger. Die Zahl der Tropennächte, also der Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt, erhöhte sich in den letzten Sommern auch in Österreich drastisch. Wenn durch das geöffnete Fenster auch nachts keine Abkühlung mehr zu bekommen ist, hilft meist nur noch eine Klimaanlage, die die Temperatur im Schlafzimmer auf ein angenehmes Niveau absenkt und für ein gesundes Raumklima sorgt.

Dass Klimaanlagen im Gegenzug durch Lärm den Schlaf rauben könnten, ist bei Top-Geräten führender Hersteller unbegründet. Die Innengeräte von Daikin verfügen über einen speziellen Flüsterbetrieb. Der Schallpegel ist dabei sehr niedrig und kaum zu hören, vergleichbar etwa mit der Lautstärke von Blätterrauschen. In dieser Betriebsart sind Split-Klimaanlagen perfekt für Schlafzimmer geeignet und einem erholsamen Schlaf steht auch in heißen Sommernächten nichts mehr im Wege.

Was ist die richtige Raumtemperatur?

Temperaturempfinden ist ein sehr subjektives Gefühl. Das eigene Wohlbefinden hängt daher sehr stark von der individuellen Wahrnehmung der Raumtemperatur ab. Zudem gibt es keine optimale Einheitstemperatur für die gesamte Wohnung oder das gesamte Haus. Unterschiedliche Räume und Bereiche – etwa der Wohnbereich, Arbeitsbereich, der Sanitärbereich oder der Essbereich – haben unterschiedliche Anforderungen, auch hinsichtlich der Temperatur. Im Schlafzimmer ist vermutlich für die meisten Menschen eine niedrigere Raumtemperatur angenehmer als beispielsweise im Badezimmer. Als Faustregel lässt sich sagen, dass grundsätzlich eine Innentemperatur zwischen 21 und 26 Grad Celsius als angenehm empfunden wird. Eigentlich sollte der Unterschied zur Außentemperatur maximal sechs Grad betragen, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. An besonders heißen Tagen kann diese Differenz kurzfristig erhöht werden, sie sollte aber nicht mehr als zehn Grad ausmachen, um den sogenannten Kältestress zu vermeiden. 

Wer zuhause arbeitet, etwa im Homeoffice, sollte zudem bedenken, dass unsere Produktivität auch von der Temperatur unserer Umgebung abhängt. Studien zeigen, wie Konzentration und Leistungsfähigkeit von Hitze beeinträchtigt werden. Langfristig hat Hitze sogar negative Auswirkungen auf die menschliche Psyche. Ein optimal klimatisierter Wohnbereich begünstigt daher nicht nur das körperliche, sondern auch das geistige Wohlbefinden.

Sie haben noch keine Klimaanlage? Lesen Sie mehr darüber, wie einfach Sie in Ihrem Zuhause eine Klimaanlage nachrüsten können. Gerne beraten wir Sie dazu auch persönlich: Via Kontaktformular oder in unserem Daikin Flagship-Store in der SCS Vösendorf.